Orgel

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Orgel vor Fassung des Gehäuses

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Überstehende, gekröpfte Orgelpfeife

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Über Lederriemen zu tätigender Blasebalk

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Tastatur der Orgel

Die Orgel stammt aus dem Jahr 1699. Lange Zeit war das genaue Datum unbekannt. Erst bei der Renovierung des Spielwerks 1998 fand man in der Orgel ein „Brett“, auf dem das Jahr 1699 vermerkt war.

Der Orgelsachverständige Kirchenmusikdirektor Wolfgang Kiechle begutachtete am 7. Dezember 1995 die Orgel der Filialkirche St. Leonhard in Jägersdorf bei Wolfersdorf und schrieb hierzu in seinem Bericht (Datum 24. Januar 1996).

Bericht des Orgelsachversachverständigen

1. Instrument

Erbauer unbekannt, Baujahr um 1700.

2. Disposition und Pfeifenmaterial

Manual:

Coppel 8‘ Eiche

Flöte 4‘ Eiche

Principal 2‘ Prospekt, Metall

Oktave 1‘ Metall, repetiert bei c‘‘

3. Prospekt

Dreiteiliger Barockprospekt, Mitte pyramidal, linkes und rechtes Feld c— und cis—seitig, von außen nach innen verlaufend. Schöne, holzgeschnitzte und vergoldete (übermalte) Schleierbretter (Akanthus-Schnitzwerk). Die Metallpfeifen (nicht historisch) sind stark verbeult, Wurmbefall an den Holzteilen.

4. Spielanlage

Die Orgel wird von vorne bespielt. Das Manual hat 45 Tasten, kurze Oktave, Tasten mit Holzbelag. Stechermechanik (Tasten über den Ventilen), Registerkanzellenlade. Schleifen aus Eiche. Die Windlade ist gespundet, sehr gute Verarbeitung und noch, gut erhalten, geringer Holzwurmbefall. Die Registerzüge (aus Eisen geschmiedet) sind jeweils zu zweien links und rechts angeordnet.

Das Pedal ist angehängt, es handelt sich um eine spätere Hinzufügung (große Oktave, 13 Tasten). Es ist ebenfalls vom Holzwurm befallen. Die Traktur des Manuals und Pedals ist sehr stark abgenützt, die Tasten haben ein großes Spiel und unterschiedlichen Tiefgang. Momentan ist kein sauberes Spiel möglich. Manche Töne sprechen gar nicht mehr an. Die gesamte Orgel ist sehr stark verstimmt.

5. Klang

Bei diesem Instrument handelt es sich um ein kostbares Kleinod. Trotz. der großen Verstimmtheit und die durch das hohe Alter verursachten Abnützungserscheinungen lassen die kurzen Klangproben darauf schließen, daß die Register Coppel 8´ und Flöte 4‘ nach der Restauration einmal sehr schön, mit guter Eigencharakteristik, klingen werden. Der 8‘ hat genügend Mensur, ist tragfähig, die 4‘-Flöte mischt sich-sehr gut und hat einen schönen, weichen Klang. Beide Register sind aus bestem Material (Eiche) und gut verarbeitet. Principal 2‘ und Oktave 1‘ sind nicht original, spätere Hinzufügungen. Legierung nicht optimal.

6. Gehäuse

Maße: Breite 1,12 m, Tiefe 0,50 m (mit Windanlage Unterbau Tiefe: 1,07 m), Höhe insgesamt 2,15 m (Unterbau.0,90 m). Massive Bauweise (Fichte), geschlossene Form. C und D von Coppel 8‘ schauen links aus dem Dach heraus. Das Innere ist sehr stark verschmutzt. Holzwurmbefall.

7. Windversorgung

Sie befindet sich im Unterbau in der Orgel und ragt noch etwa 0,57 m nach hinten heraus. Zwei Faltbälge werden mittels Lederriemen über Rollen aufgezogen. In der Mitte, zwischen den beiden Bälgen, führt ein hölzerner Windkanal zur Lade hoch. Es handelt sich noch um die historische Anlage. Die Faltbälge wurden schon einmal repariert und neu beledert. Trotzdem zeigen sich überall Undichtigkeiten (Bälge, Kanal, Windladen).

8. Beurteilung und Vorschläge

Wie bereits erwähnt, handelt es sich hier um ein musikalisch und zeitgeschichtlich wertvolles und unbedingt erhaltenswertes kleines Instrument. Das Werk wurde wahrscheinlich ursprünglich für eine andere, ländliche Pfarrkirche geschaffen. Als dann dort ein größeres Werk eingebaut wurde, mußte es weichen und kam in die Filialkirche nach Jägersdorf. Dadurch blieb die Orgel glücklicherweise von “Verbesserungen“, und Vergrößerungen verschont. Ein mit der Restauration historischer Orgeln erfahrener Orgelbaumeister sollte sich dieses Kunstschatzes annehmen.

Folgende Arbeiten fallen an:

  • Gesamte Orgel zerlegen und reinigen. Alle Holzteile gegen Holzwurm behandeln und imprägnieren.
  • Gesamte Spielanlage zerlegen, reparieren, neu justieren.
  • Windladen mit Ventilen überarbeiten, gegen Holzwurm behandeln und imprägnieren. Undichte Stellen ausspanen. Traktur neu justieren.
  • Pedal überarbeiten und wieder leichtgängig machen.
  • Pfeifenwerk: Coppel 8‘ und Flöte 4‘ reinigen, defekte Pfeifen reparieren, C und D von Coppel 8‘ kröpfen, Principal 2‘ neu (70 %iges Zinn), Mensur und Intonation nach den historischen Vorgaben. Oktave 1‘ neu und ohne Repetition.
  • Gehäuse reinigen, aufarbeiten, gegen Holzwurm imprägnieren. Neue farbliche Fassung (Kirchenmaler). Registernamen anbringen (Schildchen). Das Dach schließen.
  • Windversorgung: Abdichten (Leder, Papier) sämtlicher urdichter Stellen an den Bälgen und am Windkanal.- Zusammenbau: Sicheren Halt des gesamten Pfeifenwerkes überprüfen. Neue Rasterung für die 4‘ Flöte einbauen. Neuintonation nach den Gegebenheiten des Raumes. Historische Stimmung (Werkmeister oder ähnliches), je nach Möglichkeit des alten Pfeifenmaterials.
  • überprüfen der Sitzbank, eventuell neu (höhenverstellbar).

Die Gemeinde Wolfersdorf kann sich glücklich schätzen, ein solch kleines Schmuckstück in seiner Filialkirche zu haben. Nach der Restauration wird das Instrument sicherlich wieder eine Ohren- und Augenweide sein.

Mit freundlichen Grüßen

Wolfgang Kiechle

Was geschah dann

Mit der Sanierung der Orgel wurde die Meisterwerkstatt für Orgelbau Maximilian Offner aus Kissing beauftragt. In einem Schreiben vom 14.2.1998 bewertet der Orgelbaumeister die Orgel wie folgt: „Das Orgelpositiv in Jägersdorf ist nach meinen Untersuchungen original erhalten, auch die Zinnpfeifen entsprechen der typischen Bauart der Bauzeit des Instruments. Somit würde ich die Pfeifen gerne sanieren um möglichst große Originalsubstanz zu bewahren. Genauso würde ich ungern die 2 Holzpfeifen kröpfen, es war so vom Erbauer geplant, wie auch die Orgelbank, welche ein erhaltenswertes Detail darstellt. … Es ist erstaunlich wie gut das Werklein über 2 Jahrhunderte überdauert hat. Im Wesentlichen funktioniert noch alles, so daß sich die Hauptarbeiten auf die Reinigung und Überarbeitung der technischen Anlage konzentrieren. …“.

Fassung des Orgelgehäuses

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Orgel nach Fassung des Gehäuses

Nach der Renovierung des Spielwerks im Jahr 1998 wurde das Orgelgehäuse im Jahr 2002 neu gefasst. Die Arbeiten führte der Kichenmaler Bernd Flassak aus Wolfersdorf durch.

Die Mittel kamen aus Orgelkonzerten sowie der damit verbundenen Spenden durch Privatpersonen, Organisationen und Firmen.

Jägersdorfer Orgelkonzerte

1. Jägersdorfer Orgelkonzert

25. Oktober 1998

Nachdem das Spielwerk der Orgel einer Renovierung unterzogen werden musste, gab es Dispute bezüglich dieser Finanzierung. Gleich zwei Versammlungen waren nötig, um auf eine Einigung zu kommen. Ein Vorschlag zur Begleichung eines Teils der Rechnung war das Veranstalten von Orgelkonzerten, was jedoch auf Grund einer anderen Lösung nicht mehr notwendig gewesen wäre. Trotzdem gab es hinter vorgehaltener Hand immer wieder Stimmen, warum die Idee für Konzerte jetzt doch nicht umgesetzt werde. Gleichzeitig wurden Zweifel laut, ob eine erfolgreiche Durchführung von Orgelkonzerten in Jägersdorf überhaupt möglich ist.

Angelika Sutor-Reindl spielte auf der Orgel aus dem 17. Jahrhundert Werke von Mozart, Bach und Händel.
Außerdem brachte der Chor VOX LAETITIAE unter der Leitung von Angelika Sutor-Reindl Stücke von Palestrina, Duruflé und Mendelssohn zur Aufführung.

Die Kirche war voll an diesem Tag und die Zweifler verstummten.

Organisation: Fam. Neuhauser

2. Jägersdorfer Orgelkonzert

24. Oktober 1999

300 Jahre wurde die Orgel in diesem Jahr. Deshalb gab es ein Konzert unter dem Titel „Eine Zeitreise durch dei Geschichte“.
Angelika Sutor-Reindl spielte Werke von Barock bis Rock und Kreisheimatpfleger Rudolf Goerge erläuterte die zugehörige Geschichte des Gebietes um Jägersdorf.

Programm

Johann Sebastian Bach (1685 – 1750)

Fantasie C-Dur

Georg Friedrich Händel (1685 – 1759)

Largo

Herbert Gadsch (* 1954)

Das Largo von Händel in sieben merkwürdigen Interpretationen

  1. Trauermarsch
  2. Tango
  3. Etüde
  4. Walzer
  5. Aus einer Klavierschule
  6. Schottisch
  7. Choral

Rudolf Goerge: Das 17. Jahrhundert

Justin Heinrich Knecht ( 1752 – 1817)

Die durch ein Donnerwetter unterbrochene Hirtenwonne – Eine musikalische Schilderung auf der Orgel

Rudolf Goerge: Das 18. und 19. Jahrhundert

Zwiefacher

Boarischer Bauer

Beatles

Let it be

Beatles

Yesterday

Rudolf Goerge: Das 18. und 19. Jahrhundert

Wolfgang Amadeus Mozart ( 1756 – 1791)

Orgelwalze

Organisation: Fam. Neuhauser

3. Jägersdorfer Orgelkonzert

4. Juni 2000

Auf geistlich-weltliche Chormusik aus dem 16.-18. Jahrhundert hat sich das Collegium Vocale Frisingae spezialisiert. Der Jugendkammerchor um den Dirigenten Ewald Reder, der sich aus Schülern und Ehemaligen der Karl-Meichelbeck-Realschule in Freising zusammensetzt, ist bekannt für seine anspruchsvolle Musik. Die dem Chor verliehen Preise, z. B. das Diplom in Bronze beim Internationalen Chorwettbewerb in Riva del Garda (1992), der Kulturförderpreis des Landkreises Freising (1995) oder das Diplom in Silber beim I. Internationalen Chorwettbewerb „Felix Mendelssohn-Bartholdy“ in Dautphetal unterstreichen dies eindrucksvoll. Im Chor singen auch immer wieder junge Jägersdorferinnen und Jägersdorfer mit.

Häufiger Begleiter des Chores ist Dr. Bachleitner, der mit dem Chor auch die bevorstehende Konzertreise nach Japan antritt. Dr. Bachleitner ist Organist in Sankt Vinzent in München-Neuhausen und spielt zudem regelmäßig in der Bürgersaal-Kirche in München.

Programm

Orgel

Marc-Antoine Charpentier

Introduktion aus dem Te deum

Johann Jakob Froberger

Toccata in d-Moll

Gottlieb Muffat

Siciliana d-Moll

Capriccio desparato a-Moll

Chor

Richard Strauss

Vier Sätze einer Messe

Orgel

Gottlieb Muffat

Partita C-Dur

Chor

Peter I. Tschaikowsky

Legende

Ludwig Senfl

Das Geläut zu Speyr

Orgel

Johann Pachelbel

Toccata C-Dur

G. F. Händel

Adagio, Air und Andante aus der Wassermusik

Capriccio F-Dur

Chor und Orgel

Giacomo Carissimi

Jubilemus omnes et cantemus

Organisation: Fam. Neuhauser

4. Jägersdorfer Orgelkonzert

29. Oktober 2000

Das Herbstkonzert sollte das weltliche Leben der in der Umgebung lebenden Menschen von ihrer schönen Seite widerspiegeln. Die Hallertau, zu der Jägersdorf gehört, war in der Vergangenheit landwirtschaftlich ausgerichtet. Das Leben der Menschen dort war geprägt von harter Arbeit. Dafür hat man sich um so mehr auf die freudigen Ereignisse gefreut, zu denen bei vielen das Tanzen auf Hochzeiten und Bällen gehörte. Selbst ein harter Arbeitstag von 16 Stunden hielt die Jugend damals nicht davon ab, noch für ein paar Stunden auf Zwiefache, Landler, Schottisch, Mazurka und sonstige in der Hallertau verbreitete Lieder zu tanzen. Gespielt wurden die Lieder meist von Bauernburschen, die das Instrumentenspiel vom Vater, dem Nachbarn oder dem Lehrer gelernt haben. Undenkbar war damals, dass diese Stücke öffentlich auf der Kirchenorgel gespielt wurden. Die Orgel wäre aber sicherlich das hochwertigste Instrument im Dorf gewesen und hätte so den höchsten Hörgenuss vermitteln können.
Ein Teil der gespielten Lieder stammt aus dem Notenbuch „Lieder aus der Hallertau“, einer Sammlung alter Volksweisen.

In den Pressemeldungen wurde eines stets verschwiegen: Das Konzert war eine Überraschung für Auguste Wildgruber. Sie versah von 1939 ab – mit einem Jahr Unterbrechung – den Mesnerdienst in der Filialkirche St. Leonhard in Jägersdorf mit.

Programm

Zwiefacher: Boarischer Bauer

Kirta-Nudl
Stallknecht-Schottisch
Mazurka Nr. 55 in F-Dur
Galopp Nr. 63 in G-Dur

Schottisch aus Münsing
Walzer Nr. 42 in C-Dur
Polka Nr. 57 in G-Dur
Zwiefacher: Der weiße Has

Mazurka Nr. 54 in F-Dur
Schottisch: Beim Musikanten-Jackl
Walzer Maitanz
Polka Nr. 58 in C-Dur

Schottisch Nr. 16 in F-Dur
Hausl-Galopp
Zwiefacher: Susal
Spitzl-Polka Nr. 60

Rheinländler Nr. 59
Schottisch Nr. 1 in G-Dur
Galopp Nr. 64 in C-Dur
Eiswalzer
Zwiefacher: Eichelober

Zwiefacher: Der Hopfenzupfer

An der Orgel: Angelika Sutor-Reindl

Zwischen den Stücken erläuterte Hochwürden Pfarrer Franz Turek die Aufgaben der Mesnerin und Horst Neuhauser schilderte Ereignisse und Gegebenheiten aus 60 Jahren Mesnerdienst.

Organisation: Fam. Neuhauser

5. Jägersdorfer Orgelkonzert

17. Mai 2002

Nach dem beeindruckenden 4. Jägersdorfer Orgelkonzert wurde der Organisator des Öfteren mit der Frage konfrontiert „Wie willst Du das noch steigern?“ Ziel der Jägersdorfer Orgelkonzerte war nie von einem Superlativ zum Nächsten zu rennen. Vielmehr sollten sie sich durch Programmvielfalt sowie Themenwechsel in Verbindung mit der „alten“ Orgel aus dem Jahr 1699 mit ihrer kurzen Oktave als eigenständige Konzertreihe darstellen.

Beständiger Faktor ist, mit Ausnahme des 3. Jägersdorfer Orgelkonzerts, Angelika Sutor-Reindl. Und nachdem bei den letzten beiden Konzerten doch mehr das weltliche im Vordergrund stand, sagte für dieses Konzert Hochwürdiger Abt Dr. Odilo Lechner OSB zu. War er 1964 noch der jüngste Abt in Deutschland, ist er mittlerweile zum Dienstältesten und wohl Bekanntesten gereift. Als Abt von St. Bonifaz in München und Andechs ist er ein gesuchter Diskussionspartner für Politik und Wirtschaft. Doch kennen ihn viele auch aus dem Fernsehen. Auf Grund seiner begeisternden Art, die die Zuhörer fesselt und zum Nachdenken anregt, war er als einer der wenigen bereits mehrfach im Alpha-Forum des Bayerischen Rundfunks. Gefragt sind auch seine zahlreichen Bücher.

Doch kommen die Besucher auch was Orgelmusik betrifft nicht zu kurz. Im ersten Teil stehen marianische Lieder auf dem Programm. Die Stücke des zweiten Teils stammen aus Orgelhandschriften des 18. Jahrhunderts und waren für kleine Orgeln, wie sie vor allem auf dem Land damals anzutreffen waren, bestimmt. Das Orgelbuch stammt zwar aus Welschenhofen in Südtirol, doch geht man davon aus, dass die Stücke aus dem süddeutschen Raum stammen und im 18. oder 19. Jahrhundert nach Südtirol kamen, während sie bei uns lange Zeit keine Bedeutung mehr hatten.
Interessant sind diese Stücke insbesondere auch für Leute mit einem ausgeprägten Hörsinn: Die Orgel ist in F gestimmt. Spielt man auf ihr Werke in anderen Tonarten, so verschiebt sich das Verhältnis des Quotienten zwischen den Tönen. Je weiter man sich von F-Dur weg bewegt, um so deutlicher kommt dies zum Ausdruck.
Der letzte Teil des Konzerts ist für die Orgelwalze von W.A. Mozart reserviert. Damit wird den Wünschen der Zuhörer des ersten Jägersdorfer Orgelkonzerts Rechnung getragen, die dieses Stück immer wieder nachfragten.

Programm

Marianische Orgelwerke

Jean François Dandrien (1682-1738)

  • Magnificat
  • Gravement – Duo – Trio – Basse de Trompette – Flûtes – Dialogue

Johann Kaspar Ferdinand Fischer (1650-1746)

  • Ave Maria klare

Antonio de Cabézon (1510-1566)

  • Dic nobis Maria

Anonymus (16. Jhd.), Polen Salve Regina

  • Salve Regina misericordiae – Ad te damanus – Eia ergo advocato nastra – O clemens

Meditative Texte

Orgelmusik aus einer Handschrift des späten 18. Jahrhunderts aus Welschnhofen (Südtirol)

  • Fröhlich mit Ausdruck C-Dur
  • Finale Pastorell G-Dur
  • Pastorell A-Dur
  • Geschwinde C-Dur
  • Pastorell B-Dur
  • Pastorell C-Dur

Meditative Texte

Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

  • Andante für eine Orgelwalze F-Dur, KV 616

Mitwirkende

Hochwürdiger Abt Dr. Odilo Lechner OSB: Meditative Texte

Angelika Sutor-Reindl: Orgel
Organisation: Fam. Neuhauser, Jägersdorf

Stehempfang: Dorfgemeinschaft Jägersdorf